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Bundesweiter PiA-Protest am 20.05.2017


Unter dem Motto "Politik, Vergissmeinnicht - für eine schnelle Lösung der Psychotherapiekrise" finden am 20.5. bundesweit Protestaktionen statt, um für bessere Ausbildungsbedingungen in der Psychotherapieausbildung zu demonstrieren. Die PsyFaKo ruft unterstützt von der PiA-Vertretung im VPP zur Teilnahme auf.
So werden auch wir von der PiA-Vertretung in Hamm auf dem Platz der deutschen Einheit mit einer Aktion dabei sein. Im Anschluss findet die Delegierten Konferenz des BDP statt.

Lasst uns gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass in vielen Kliniken einiges falsch läuft und die Politik (BMG) dringend daran was ändern muss. Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) haben in Kliniken häufig keinen rechtlichen Status (keine Arbeitsverträge), müssen oft eigenverantwortlich ohne fachkundige Anleitung und Aufsicht Patienten behandeln und werden zumeist auch nur für 0,00 € vergütet.

Wir fordern:
- Übergangsregelungen bis zur Ausbildungsreform
- Angemessene Bezahlung und gesicherter Status während der praktischen Tätigkeit
- Masterniveau als einheitliche Zulassungsvoraussetzung zur Ausbildung
- Einbeziehung von PiAs & Studierende bei der Ausbildungsreform


Kommt am 20. Mai, ausgestattet mit Plakaten vorbei um der Öffentlichkeit und Politik zu zeigen, dass diese Misstände, die schon seit Jahren existieren, viele Menschen betreffen und endlich etwas passieren muss! (Auch ohne Plakate seid ihr natürlich willkommen).

Wir freuen uns auf euch,

die PiA-Vertretung des VPP/BDP
Weitere Informationen findet ihr hier in der Facebook-Veranstaltung zum Protest.

Vertreter der Presse sind gerne eingeladen, die Protestaktion zu begleiten.
Anfragen richten Sie bitte an pia@vpp.org